Ausräuchern – alte Tradition, neu entdeckt

wenn das Jahr zur Ruhe kommt, greifen viele in Österreich und so auch Sepp und ich zu einem alten Brauch, der heute aktueller wirkt denn je: Ausräuchern.

Mit dem Rauch von Kräutern und Harzen werden Räume bewusst gereinigt – nicht nur physisch, sondern auch symbolisch.

Was früher Schutz für Haus und Hof bedeutete, ist heute für viele ein Ritual zum

Loslassen, Durchatmen und Neuordnen.

Typisch sind heimische Pflanzen wie Weihrauch, Wacholder oder Beifuß. Ihr Duft schafft eine besondere Atmosphäre und lädt dazu ein, kurz innezuhalten.

Was dabei im Außen passiert, kennt man auch von Lone Sorensens Methoden wie der

Face-Reflex-Therapie

Durch gezielte Impulse wird das System angeregt, Spannungen abzubauen und wieder in Balance zu kommen.
Ob Rauch im Raum oder Berührung im Gesicht – beide Ansätze arbeiten mit Aufmerksamkeit, Ruhe und dem Vertrauen, dass kleine Impulse eine große Wirkung entfalten können.

Ganz ohne großen Aufwand wird das Räuchern so zu einem Moment der Achtsamkeit – zwischen Tradition und modernem Lebensgefühl.

Ich wünsche euch allen eine entspannte Zeit und einen klaren Start ins Neue Jahr!

Andrea

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